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Berlin

Female Force bei Kieback&Peter

Berlin | FemaleForce
Von der Ausbildung bis zur Leitungsposition in der Zentrale: Unsere Female Force bei Kieback&Peter steht für Kompetenz, Engagement und echte Karrierechancen © Kieback&Peter

Zum Weltfrauentag rücken wir bei Kieback&Peter Frauen in technischen Berufen und verantwortungsvollen Rollen in den Fokus. Wir machen ihre Perspektiven sichtbar – mit Portraits, Interviews und Stories aus dem Arbeitsalltag.

Sie planen, programmieren, montieren, führen Teams, entwickeln Konzepte und begleiten Projekte von der Idee bis zur Umsetzung: Bei Kieback&Peter arbeiten mehr als 300 Frauen in technischen Berufen und in verantwortungsvollen Rollen – unter anderem als Technikerinnen, Elektronikerinnen, Niederlassungsleiterinnen, Auszubildende sowie in zentralen Leitungspositionen.

Führung, die verbindet: Sara Körner & Alexandra Sonnleitner

Sara Körner (NL Gießen) & Alexandra Sonnleitner (NL Regensburg) ǀ © Kieback&Peter

Sara Körner (Niederlassung Gießen) und Alexandra Sonnleitner (Niederlassung Regensburg) geben Einblicke in ihr Führungsverständnis bei Kieback&Peter. Trotz der räumlichen Distanz zwischen ihren Standorten verbindet sie ein gemeinsamer Blick auf moderne Führung: geprägt von Vertrauen, klaren Leitplanken im Arbeitsalltag und der Überzeugung, dass man nicht „fertig“ sein muss, um Verantwortung zu übernehmen. 

Hier zum kompletten Interview.

Ausbildung zur Elektronikerin: Marielle startet durch in Bielefeld

Marielle (NL Bielefeld) ǀ © Kieback&Peter

Schon früh begeisterte sich Marielle aus der Niederlassung Bielefeld für Technik und Handwerk – heute absolviert sie ihre Ausbildung zur Elektronikerin. Besonders spannend findet sie die Mischung aus Denken, Planen und Anpacken. Klischees wie „typisch männlich“ oder reine Schwerstarbeit kann sie nicht bestätigen: Der Beruf ist abwechslungsreich, verbindet Laptop-Arbeit mit praktischer Umsetzung und erfordert vor allem logisches Verständnis. Am meisten schätzt sie die Kombination aus Fehlersuche und handwerklicher Arbeit. Für sie ist klar: Technische Berufe bieten beste Zukunftschancen – und brauchen mehr Frauen mit Mut, Neugier und eigenen Perspektiven. In zehn Jahren möchte sie Verantwortung übernehmen, eigene Projekte betreuen und sich fachlich weiterentwickeln.

Viele denken zuerst, dass der Beruf total kompliziert oder „typisch männlich“ ist. Manche stellen sich auch vor, dass ich nur schwere körperliche Arbeit mache. Vor allem meine Freunde denken, dass ich in dunklen Kellern oder Gängen nach Kabeln suche oder Sachen verdrahte.

In Wirklichkeit ist der Beruf aber sehr viel abwechslungsreicher: Es geht häufig um Logisches Denken und ein gutes Verständnis der Anlagen, an denen wir arbeiten. Es ist eine gute Mischung zwischen der Arbeit am Laptop und dem umverdrahten oder anschließen von Geräten. Außerdem geht es in den wenigsten Fällen um schwere körperliche Arbeit oder viel Kraft, es ist also definitiv nichts, was nur Männer interessiert oder ausüben sollten.

Marielle, Auszubildende Elektronikerin für Automatisierungstechnik

Von den SPREEFÜXXEN ins Werk Mittenwalde – Lucys Weg ins K&P-Praktikum

Lucy (Praktikantin im Werk Mittenwalde) ǀ © Spreefüxxe

Lucy Gündel studiert Wirtschaftsingenieurwesen mit Begeisterung für Mathe, Physik und erneuerbare Energien. Über unser Engagement bei den SPREEFÜXXEN kam sie zu ihrem Praktikum im Werk Mittenwalde, wo sie Einblicke in Fertigung, Qualitätssicherung und Produktentwicklung erhielt und eigene Projekte umsetzen konnte. Besonders schätzt sie das eigenständige Arbeiten und die flexible Vereinbarkeit mit ihrem Leistungssport. Als Kapitänin der SPREEFÜXXE übernimmt sie Verantwortung und verfolgt ihre Ziele konsequent mit Fähigkeiten, die ihr auch im Studium und im Berufsalltag helfen. Obwohl Frauen im technischen Studium noch unterrepräsentiert sind, erlebt sie viel Unterstützung. Ihr Rat an junge Frauen: Einfach machen!

Regina Del Prete über Positionierung, Change und den Kurs in Richtung Zukunft

Als Bereichsleiterin für Marketing, Kommunikation und Change schärft Regina Del Prete die Positionierung von Kieback&Peter und macht die Marke nach innen wie nach außen erlebbar. Ihr Ziel ist es, Orientierung zu geben, Wirkung zu erzeugen und das Unternehmen gemeinsam mit den Mitarbeitenden zukunftssicher aufzustellen – gerade mit Blick auf das 100-jährige Jubiläum als starken Meilenstein. Besonders begeistert sie, die Vision „Wir digitalisieren Gebäude für eine bessere Welt“ in jeder Maßnahme spürbar werden zu lassen und so Menschen für den gemeinsamen Weg zu gewinnen. Veränderung gestaltet ihr Bereich mit Klarheit, Transparenz und echtem Dialog, damit aus Unsicherheit Vertrauen entsteht. Jungen Talenten empfiehlt sie Authentizität, Empathie, Mut zur Entscheidung und die Bereitschaft zur Selbstreflexion – denn gute Führung beginnt bei einem selbst. Mit Vorfreude blickt sie auf das Jubiläum und das neue Headquarter, die sinnbildlich für Tradition, Kulturwandel und eine mutige Zukunft stehen.