Gründung 1927 in Berlin

Am 24. Februar 1927 gründen Dipl.-Ing. Paul Peter und Dr.-Ing. Erich Kieback die kleine „Fabrik für selbsttätige Regler“ in Berlin. Die ursprüngliche Geschäftsidee von Kieback&Peter ist die Regelung von Hochtemperaturöfen für die damals boomende Elektroindustrie. Ihr Wissen über industrielle Anwendungen übertragen die Gründer zunehmend auf Wohn- und Gewerbebauten. Das Unternehmen wächst: Eines der ersten Großprojekte ist die Regelung der Heizungsanlagen im Flughafen Berlin-Tempelhof – seinerzeit das flächengrößte Gebäude der Welt.

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Während sich unsere Technik permanent weiterentwickelt, ist eine Konstante seit 1927 geblieben: Wir bieten unseren Kunden stets die beste und einfachste Lösung.

Delf Urban, Leiter Marketing & Kommunikation

Unsere Anfangszeit ist geprägt von Pionierleistungen in der Regelungstechnik. Im analogen Zeitalter entwickelt Kieback&Peter vor allem Raumthermostate, Antriebe, Außen- und Vorlauftemperaturfühler.

Der Sprung in die digitale Welt

In den 1980er-Jahren erblickt der „Regel-Optimier-Prozessor (ROP)" das Licht der Welt – der erste digitale Regler, der bewusst auf eine analoge Bedienoberfläche setzt. Lange bevor sich Trendbegriffe wie „Usability" und „User Experience" etablieren, beherzt Kieback&Peter schon die Philosophie, die dahinter steckt: Den Nutzern eine einfache und intuitive Bedienung ermöglichen, sodass sie Spaß dabei haben. Die Leidenschaft fürs Einfache zieht sich bis heute wie ein roter Faden durch die Geschichte von Kieback&Peter.

Der direkte Weg zu uns

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Standorte & Kontakt

Pionierstimmung in den 1990er-Jahren

Der Fall der Berliner Mauer und das Ende des Kalten Kriegs sorgen in den 1990er-Jahren für Aufbruchstimmung. Auch bei uns setzt eine wichtige Wachstumsphase ein: Zusätzlich zu den Niederlassungen in Westdeutschland, gründet Kieback&Peter fünf Standorte in den neuen Bundesländern und bezieht den neugebauten Firmenhauptsitz in Berlin-Neukölln. Vor den Toren der frisch gekürten Bundeshaupstadt entsteht das Produktionswerk Mittenwalde und schafft Arbeitsplätze in Brandenburg. Mit der Gründung neuer Auslandstöchter schreitet auch die Internationalisierung rasch voran.

Von der Digitalisierung zur Künstlichen Intelligenz

Das Smart Green Building ist eine Zukunftsvision, wie wir der Urbanisierung, dem zunehmenden Ressourcenverbrauch und anderen globalen Herausforderungen begegnen können. Durch vernetzte Meta-Systeme, virtuelle Services und Künstliche Intelligenz (KI) können Gebäude noch effizienter, sicherer und komfortabler werden. Die Basis dafür bildet unter anderem die flexible Soft- und Hardware von Kieback&Peter. Und damit der sichere, strukturierte Austausch von Daten. In interdisziplinären Teams arbeiten wir gemeinsam mit verschiedenen Partnern an neuen, smarten Zukunftslösungen. Ein Beispiel dafür ist die prädiktive Regelung, die nicht nur Gebäudedaten nutzt, sondern über Schnittstellen auch Wetterprognosen oder Energiepreise in die Regelstrategie einbezieht. Ein anderes Beispiel ist die integrierte, gewerkeübergreifende Planung von nachhaltigen Gebäuden auf Basis von Building Information Modeling (BIM).

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