Jungfuchs Fynn Paulicks absolviert Praktikum bei Kieback&Peter
Im Rahmen der Partnerschaft absolvierte Jungfuchs Fynn Paulicks, A-Jugend-Spieler der Füchse Berlin, ein Praktikum bei Kieback&Peter. Als Hauptsponsor der Füchse Berlin unterstützt das Unternehmen gezielt die Nachwuchsförderung und ermöglicht jungen Talenten wertvolle Einblicke in die Arbeitswelt eines technischen Unternehmens, auch abseits des Handballs. Für Fynn ist das Praktikum ein wichtiger Schritt auf seinem Weg Richtung Profikarriere. Im Kurzinterview berichtet er von seinen Erfahrungen, neuen Eindrücken und dem Blick hinter die Kulissen.
Kurzinterview Fynn Paulicks
Was hat dich dazu bewegt, ein Praktikum bei Kieback&Peter zu machen?
Neben meiner sportlichen Laufbahn wollte ich bewusst Erfahrungen in einem großen technischen Unternehmen sammeln. Durch die Partnerschaft mit den Füchsen Berlin entstand der Kontakt zu Kieback&Peter und damit die Möglichkeit, ein Praktikum zu absolvieren.
Welche Abteilungen hast du kennengelernt?
Während meines eineinhalbmonatigen Praktikums durfte ich verschiedene Abteilungen kennenlernen, darunter die IT, die Buchhaltung, den Einkauf, die Personalabteilung sowie die Akademie. Außerdem habe ich Einblicke in die Niederlassung Berlin und den Innendienst erhalten. Dadurch konnte ich viele unterschiedliche Bereiche des Unternehmens hautnah erleben und ein umfassendes Bild von den Abläufen gewinnen.
Was hast du aus der Zeit bei uns für dich persönlich oder beruflich mitgenommen?
Ich habe vor allem im Umgang mit Menschen viel dazugelernt, diesmal im Büro und nicht auf der Platte. Gleichzeitig konnte ich mein theoretisch erlerntes Wissen praktisch anwenden. Diese neue Perspektive abseits des Handballs hat mich persönlich und beruflich weitergebracht.
Praktikum bei Kieback&Peter
Mit einem Praktikum findest Du schnell heraus, ob Dein Traumberuf wirklich zu Dir passt und welche Talente sonst noch in Dir stecken. Während eines Praktikums bei Kieback&Peter erhältst Du Einblicke in den Arbeitsalltag von Vertriebsingenieurinnen, Produkt-, Software- oder Personalentwicklern.
Gab es etwas, das dich überrascht oder besonders beeindruckt hat?
Besonders überrascht hat mich, wie groß und vielfältig die Branche der Gebäudeautomation tatsächlich ist. Mir war vorher nicht bewusst, in wie vielen unterschiedlichen Gebäuden die Produkte und Lösungen von Kieback&Peter im Einsatz sind, darunter Büro- und Verwaltungsgebäude, Industrieanlagen, öffentliche Einrichtungen, Sportarenen oder sogar der Reichstag. Dieser Blick hinter die Kulissen hat mir gezeigt, wie relevant und allgegenwärtig die Arbeit des Unternehmens ist.
Wie hast du Kieback&Peter vor deinem Praktikum wahrgenommen und was hat sich seitdem verändert?
Vor meinem Praktikum kannte ich Kieback&Peter eigentlich nur als Sponsor, das Logo auf unserem Trikot war mir bekannt. Im Praktikum habe ich dann gemerkt, was wirklich dahintersteckt: Ich habe gesehen, wie spannend die Arbeit ist und wie viel Organisation, Technik und Teamarbeit nötig sind, damit so ein großes Unternehmen funktioniert. Das hat meinen Blick total verändert.
Gibt es Parallelen zwischen dem Handball und der Arbeit im Unternehmen, die dir aufgefallen sind?
Ja, die Parallelen sind mir schnell aufgefallen. Sowohl im Handball als auch bei Kieback&Peter spielt Nachwuchsarbeit eine zentrale Rolle. Junge Menschen bekommen die Chance, sich zu beweisen – sei es durch ein Praktikum, ein Traineeprogramm oder andere Entwicklungswege. Ähnlich wie bei den Füchsen geht es darum, Talente gezielt zu fordern und Schritt für Schritt voranzubringen. Dieses Vertrauen und die kontinuierliche Unterstützung sind in beiden Welten entscheidend für die persönliche Entwicklung und den langfristigen Erfolg.
Hast du schon eine Vorstellung, wie deine berufliche Zukunft aussehen könnte?
Mein großer Traum ist es Profihandballer zu werden. Darauf liegt aktuell mein voller Fokus. Was danach kommt, möchte ich Schritt für Schritt auf mich zukommen lassen. Das Praktikum hat mir aber gezeigt, wie wichtig es ist, sich auch abseits des Sports Gedanken über die berufliche Zukunft zu machen.
Für seinen Traum vom Profihandball und alle weiteren Schritte daneben wünschen wir Fynn alles Gute und viel Erfolg!