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Berlin

Vom Azubi zur Niederlassungsleiterin: Interview mit Alexandra Hierl

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© Kieback&Peter

Wir haben unsere Kollegin Alexandra Hierl zum Interview getroffen. Frau Hierl hat Ihre berufliche Karriere bei Kieback&Peter als Auszubildende im Vertrieb begonnen und ist heute Niederlassungsleiterin in Regensburg.

Beschreiben Sie uns bitte Ihren beruflichen Werdegang bei Kieback&Peter.

Seit mittlerweile über 7 Jahren bin ich für Kieback&Peter im Einsatz. Nach meiner Ausbildung habe ich zunächst als Vertriebsassistentin angefangen, später war ich im Vertriebsinnendienst tätig, bis ich diesen dann zuletzt leitete. Während dieser Zeit war ich auch bereits vertrieblich im Außendienst tätig. Nach Abschluss eines berufsbegleitenden Studiums habe ich am 1. März diesen Jahres die Leitung der Niederlassung Regensburg übernommen.


Aus welchen Gründen haben Sie sich für eine Karriere bei uns entschieden?

Kieback&Peter ist für mich ein Unternehmen, das die Interessen der einzelnen Mitarbeiter/innen nie aus den Augen verliert. Diese Erfahrung habe ich persönlich gemacht. Man wird in seiner beruflichen Entwicklung stets gefördert und Eigeninitiative wird belohnt. Darüber hinaus sind es Einsatz und Kreativität jedes einzelnen im täglichen Arbeiten, die das Unternehmen für mich zu etwas Besonderem machen.

Alexandra Hierl, Leiterin der Niederlassung Regensburg bei Kieback&Peter
© Kieback&Peter

Was macht Ihnen am meisten Spaß bei der Arbeit?

Für mich persönlich ist es ganz klar mein Team in Regensburg, das mich jeden Morgen motiviert in das Büro kommen lässt. Ein wesentliches Merkmal unserer Unternehmenskultur ist ein familiärer Umgang miteinander. Es macht mich stolz, dass dieser auch in Regensburg nach innen und außen gelebt wird. Gerade in kleineren Niederlassungen ist es wichtig, Hand in Hand zu arbeiten. Hier ist der Teamspirit deutlich spürbar. Aber auch darüber hinaus kann man immer auf einen überregionalen Austausch vertrauen. Die Niederlassung Regensburg befindet sich noch im Wachstum – Es sind die kleinen Erfolge und Fortschritte bei meiner täglichen Arbeit, die mir viel Kraft für die neuen Herausforderungen geben. 

Was sind Ihre größten Herausforderungen bei der Arbeit?

Kein Tag gleicht dem anderen. Ein „Drehbuch“ existiert demnach nicht und das ist es, was es zwar manchmal schwierig, gleichzeitig auch erfüllend macht. Dennoch ist für mich die größte Herausforderung, sich in einer männerdominierten Branche zu beweisen. Eine kleine Anekdote dazu: Bei meinem ersten Niederlassungsleiter-Treffen wurde ich gefragt, ob ich hier richtig sei. *lacht*


Was empfehlen Sie anderen Frauen in unserer Branche und Firma?

Es ist wichtig, von seinen Leistungen und Erfolgen überzeugt zu sein. Meine bisherige Erfahrung zeigt, dass es darum geht, Verlässlichkeit auszustrahlen und standhaft zu sein. Dann hat man als Frau in der Branche dieselben Chancen und die gleiche Akzeptanz wie als Mann. Nach etwas Überzeugungsarbeit reift doch meist die Erkenntnis, dass etwas Weiblichkeit einer Gesprächs- und Diskussionskultur durchaus gut tut.

 

Liebe Frau Hierl, vielen Dank für dieses interessante Interview!